FAQ


Auf dieser Seite finden die Mitglieder der Hochschule fortlaufend aktualisierte Informationen über die Auswirkungen des Coronavirus auf den allgemeinen Hochschulbetrieb, Studium und Lehre sowie Prüfungen an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg.

Stand: 3. Juni 2020

Auswirkungen auf den allgemeinen Hochschulbetrieb

Wie erhalte ich Informationen zur aktuellen Lage an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg?

Informationen zur aktuellen Lage an der Akademie können der Lageinformation des Krisenstabes der Akademie entnommen werden, die täglich versendet wird. Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Hochschulbetrieb, Studium und Lehre sowie Prüfungen finden sich in diesem FAQ. Für allgemeine Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus in der Freien und Hansestadt Hamburg wird auf die Internetpräsenz des Senats hingewiesen.

Sind das Akademiegelände und der Block III für Studierende zugänglich?

Studierende, für die kein Grund besteht, sich auf dem Akademiegelände aufzuhalten, bleiben zuhause. Regelungen im Zusammenhang mit der Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs sind auf dieser Website unter Minimalpräsenzsystem zu finden.

Informationen zur Nutzung der Bibliothek sind auf dieser Website unter Bibliothek zu finden.

Auch der Kraftraum in der Leichtathletikhalle kann momentan nicht genutzt werden.

Der Block III soll nur aufgesucht werden, soweit Lehrpersonen mit Studierenden Termine hierfür vereinbart haben, bzw. zur Abgabe von Bachelorarbeitsthemen im Prüfungsamt.

Welche Auswirkungen ergeben sich für Professor*innen, hauptamtliche Dozent*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen?

Dienstreisen werden derzeit nur sehr eingeschränkt genehmigt. Anträge für zukünftige Dienstreisen können momentan nicht bearbeitet werden. Alle in den letzten Tagen eingegangenen Anträge werden im Dekanat aufbewahrt und sofort weiterbearbeitet, sobald absehbar ist, dass Dienstreisen wieder wie gewohnt ermöglicht werden können.
Für Lehrende sowie das Verwaltungspersonal besteht ein normaler Zugang zum Akademiegelände und zum Block III.

Welche Auswirkungen ergeben sich auf die Überarbeitung des Curriculums und den laufenden Reakkreditierungsprozess?

Ziel ist es, Aufgaben und Projekte nicht ausfallen zu lassen oder auf unbestimmte Zeit zu verschieben, sondern sie in Formaten fortzuführen, die den momentanen Anforderungen an den Gesundheitsschutz Rechnung tragen. Dies gilt auch für die Überarbeitung des Curriculums und vor allem den Prozess der Reakkreditierung.
Im laufenden Reakkreditierungsprozess wurde Ende April die Vor-Ort-Begehung mittels digitaler Kommunikationsmittel durchgeführt, in dessen Rahmen der Studiengang „Polizei“ dem Akkreditierungsinstitut von Studierenden, Professor*innen und Dozent*innen sowie Verantwortlichen Funktionsträger der Hochschule vorgestellt wurde.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?

Die für die Belange der Studierenden zuständigen Praxiskoordinator*innen (ak2-ausbildungskoordination@polizei.hamburg.de) sind weiterhin erreichbar. Das Dekanat (dekanathh@poladium.de) ist ebenfalls weiterhin erreichbar. Dort werden Ihre Anfragen so schnell wie möglich – aufgrund der aktuellen Lage möglicherweise nicht so schnell wie sonst – bearbeitet.
Anliegen können vorerst nur noch dienstags und donnerstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr persönlich vorgebracht werden. Die telefonische Erreichbarkeit (040/4286-24401 und -24402) und die Kontaktmöglichkeit per E-Mail ist weiterhin von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 7 bis 14:30 Uhr gewährleistet.

Der EA Akademie ist von montags bis donnerstags in der Zeit von 7:30 bis 16:00 Uhr und freitags bis 14:30 Uhr telefonisch (040/4286-24991 und -24992) bzw. per E-Mail (ak1-fachstab@polizei.hamburg.de) erreichbar. Am Wochenende ist der EA Akademie über den FüSt.-BAO Corona telefonisch (040/4286-79310 ff.) erreichbar.

Auswirkungen auf Studium und Lehre

Welche Auswirkungen ergeben sich für das Sommersemester 2020?

Das Semester startete am 1.4.2020. Studierende, die zum Sommersemester 2020 ihr Studium neu aufnehmen, werden ebenfalls zum 1.4.2020 mit Beginn des Sommersemesters immatrikuliert.

Welche Änderungen ergeben sich für den Vorlesungsbetrieb?

Nach der aktuellen Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) vom 26. Mai 2020 (gültig ab 27. Mai 2020, im weiteren Text „EVO“ genannt, Link) ist der Präsenzlehrbetrieb nach § 48 Absatz 4 an die Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg zulässig.

Mit der Verfügung der Akademieleitung vom 3.6.2020 wird die schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzlehrbetriebes an der Akademie einschließlich des Fachhochschulbereichs weiter ausgebaut..

Näheres ist auf dieser Website unter Minimalpräsenzssystem und in den nachfolgenden Informationen nachzulesen.

Die Lehre an der Hochschule findet in den durch das Schutzkonzept begrenzten Kapazitäten in Präsenz oder in alternativen, insbesondere digitalen Lehrformen statt.

Die Lehrenden und Ihre Bedarfe werden in der Planung der Wiederaufnahme des Studienbetriebes einbezogen, sobald abschätzbar wird, wie viele Lehrveranstaltungseinheiten aufgrund der Hygienevorgaben präsent stattfinden können. Dies kann beispielsweise über die Vertreter*innen im Fachbereichsrat, über Hinweise an den Dekan oder an die Studienplanung erfolgen. Schon jetzt steht im Mittelpunkt der weiteren Erwägungen, wie das Potenzial an Präsenzlehrveranstaltungseinheiten so verteilt werden kann, dass möglichst allen Bedarfen angemessen Rechnung getragen wird.

Welche Lehrveranstaltungseinheiten werden für die Präsenzlehre der Hochschule vorrangig berücksichtigt?

Lehrveranstaltungseinheiten sollen bei der Zuweisung der gegebenen Kapazitäten für Präsenzlehre vorrangig berücksichtigt werden, wenn und soweit sie

  1. Lehrinhalte zum Gegenstand haben, die (z.B. wegen des Geheimschutzes) nicht in den zur Verfügung stehenden alternativen Lehrformen vermittelt werden können oder dürfen,
  2. zur Vermittlung ihrer Lehrinhalte auf Gerätschaften, Technik oder ähnliche Voraussetzungen angewiesen sind, die nur in den Räumlichkeiten der Hochschule vorhanden sind oder
  3. der Abnahme von Prüfungsleistungen dienen.

Quelle: Mitteilung des Dekans zum FBR-Antrag 53_2020 vom 19.5.2020

Welche Grundsätze werden bei der Studienplanung von Präsenzlehrveranstaltungen berücksichtigt?

Um die planerische Umsetzung des digital-präsenzkombinierten Lehrbetriebs zu gewährleisten, wird auf die bestehende Semesterplanung aufgesetzt – studiengruppenbezogen Präsenztage werden nach folgenden Maßgaben festgelegt:

  1. Als Präsenztage sind solche Studientage einer Studiengruppe festzulegen, an denen nach der bestehenden Semesterplanung eine oder mehrere Lehrveranstaltungseinheiten, die nach dem oben genannten Grundsätzen für Präsenzlehre in Betracht kommen.
    Soweit an diesen Tagen auch andere Lehrveranstaltungseinheiten vorgesehen sind, finden auch diese präsent statt, um den Interessen der Studierenden Rechnung zu tragen.
  2. Soweit möglich, wird versucht, die vorhandene Kapazität an Präsenztagen gleichmäßig auf alle Studiengruppen zu verteilen.
  3. Ist eine Lehrveranstaltungseinheit in Präsenz geplant, kann sie mit einer Einheit einer Lehrveranstaltung, die in die alternativen, insbesondere digitalen Lehrformaten stattfinden soll, getauscht werden, wenn
    1. die digital geplante Lehrveranstaltungseinheit unter die Voraussetzungen für Präsenzlehre fällt,
    2. ein*e oder mehrere Teilnehmende oder die Lehrperson der präsent geplanten Lehrveranstaltungseinheit im Sinne der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts als Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf anzusehen sind (diese Fälle sind der Studienplanung per Email mitzuteilen)
      oder
    3. die Lehrperson an der präsent geplanten Lehrveranstaltungseinheit wegen der Betreuung eigener Kinder und anderer betreuungsbedürftiger Angehöriger auch unter Ausschöpfung aller organisatorischer Möglichkeiten (insbes. der Betreuungsangebote der Polizei) nicht präsent teilnehmen kann.
    4. in Folge der für die Präsenzdurchführung notwendigen Aufteilung der Studiengruppe in mehrere Lerngruppen können die Lehrinhalte nicht vermittelt werden.
  4. Eine Umplanung nach wie oben beschrieben kann bei der Studienplanung angeregt werden. Ein Anspruch auf Umplanung besteht nicht.

Das Planungsamt der Hochschule der Akademie der Polizei plant die Lehrveranstaltungseinheiten im System CampusNet bzw. Poladium. Über die App oder die Poladium-Website können Lehrende und Studierende anhand des Ortes der Lehrveranstaltung erkennen, ob und in welchen Räumen die Lehrveranstaltung in Präsenz stattfindet.

Bei den in Präsenz stattfindenden Lehrveranstaltungeinheiten ist beim Ort das Wort „PRÄSENZ“ ergänzt. Außerdem sind die Hörsäle eingetragen, auf denen sich die Teilnehmer der Lehrveranstaltungseinheit verteilen sollen.

Lehrveranstaltungseinheiten, bei denen der Eintrag nicht entsprechend vorgenommen wurde, finden nicht als Präsenzveranstaltung statt.

Sollte an einem Tag eine Präsenzlehrveranstaltung geplant sein, sind alle Lehrveranstaltungen an diesem Tag (ggf. auch die geplante Onlinevorlesung) im zugeteilten Hörsaal durchzuführen.

Quelle: Mitteilung des Dekans zum FBR-Antrag 53_2020 vom 19.5.2020

Wie werden Präsenzlehrveranstaltungen durchgeführt?

Wie eine Lehrperson eine Präsenzlehrveranstaltungseinheit durchführt, liegt in ihrem eigenen Ermessen. Bei der Durchführung sind die rechtlichen und dienstlichen Vorgaben zum Schutz der Gesundheit zu beachten, insbesondere:

  1. Um die maximale Größe für Lerngruppen von 17 Teilnehmenden (ohne Lehrperson) zu wahren, sind die Studiengruppen entsprechend aufzuteilen. Zur ausnahmsweisen Befreiung vom Mindestabstand von 1,50 Meter und zur Abweichung von der Lerngruppengröße wird auf die Verfügung der Akademieleitung vom 27.5.2020 (Link) verwiesen.
  2. Im Rahmen der räumlichen Möglichkeiten teilt die Studienplanung Lehrräume in unmittelbarer Nähe zu, so dass die Lehrperson während der Lehrveranstaltungszeit alle Lerngruppen aufsuchen kann.
  3. Studiengruppen halten sich für die Dauer der Lehrveranstaltungen an einem Präsenztag möglichst durchgängig in den zugeteilten Räumlichkeiten auf.
  4. Bei Lehrveranstaltungen oder Lehrveranstaltungseinheiten, die außerhalb der Liegenschaften der Akademie stattfinden (z.B. Exkursionen) muss die Lehrperson vorab prüfen und der Studienplanung schriftlich mitteilen, ob beim externen Veranstaltungsort und auf dem Weg dorthin die für die Akademie geltenden Hygienevorgaben entsprechend gewährleistet sind.

Quelle: Mitteilung des Dekans zum FBR-Antrag 53_2020 vom 19.5.2020

Gibt es für Lehrpersonen Vorgaben, welche Formen von alternativen Lehrmethoden in der Online-Lehre zu nutzen sind?

Es ist das Recht der Lehrenden selbst zu bestimmen, wie und mit welchen Mitteln sie lehren.

Der Fachbereichsrat hat deshalb zu Beginn dieses Semesters nur wenige Rahmenvorgaben gemacht. Er hat insbesondere beschlossen, dass jede Lehrperson in eigener Verantwortung für ihre Lehrveranstaltung bestimmt, welche Lehrmittel geeignet sind und eingesetzt werden dürfen, um die Einschränkungen der räumlichen Präsenz möglichst auszugleichen.

Der Fachbereichsrat hat auch folgendes beschlossen:
Zu Beginn der Lehrveranstaltung teilt die Lehrperson den Studierenden die zu erreichenden Ziele, zu erfüllende Erwartungen, zu behandelnde Lehrinhalte und die geplanten Lehrmittel mit. Ziel ist es, die Studierenden im selbstständigen Lernen bestmöglich zu unterstützen.

Die Lehrperson setzt Lehrmittel ein, die ein angemessenes Maß an Interaktion und Diskurs zwischen ihr und den Studierenden sowie den Studierenden untereinander ermöglicht.

Quelle: AKL-Podcast Folge 4 vom 14.5.2020 Link

Den vollständigen Beschluss der Fachbereichsrat ist hier zu finden. Kennwort: Das zum AKL-Podcast Folge 4 versandte Kennwort.

Was passiert mit berufspraktischen Ausbildungseinheiten?

Fragen zur berufspraktischen Ausbildung werden auf dieser Website unter Berufspraxis beantwortet.

Werden für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes Schutzmasken durch die Akademie angeschafft?

Der Leiter der Akademie erläutert, dass die Akademie die Möglichkeiten zur Beschaffung von Schutzmasken betrachtet und die immer noch bestehenden Lieferengpässe dahingehend bewertet hat, dass die Ausstattung mit Schutzmasken bis auf Weiteres medizinischem Personal oder  Polizeibeamt*innen im Vollzugsdienst vorbehalten sein soll. Eine Anschaffung durch die Akademie erfolgt aus diesem Grund nicht. Es stehe allerdings allen Angehörigen der Akademie der Polizei frei, eigene Schutzmasken zu tragen.

Quelle: AKL-Podcast 1 vom 5.5.2020 Link

Welche Auswirkungen ergeben sich für den weiteren Verlauf des Studiums?

Zum weiteren zeitlichen Verlauf des Studiums kann der Akademieleiter auch am 5.5.2020 noch keine eindeutige Aussage treffen. Es werden dazu verschiedene Szenarien, wie beispielsweise die Reduzierung von geforderten Studieninhalten oder die Nachholung von Studieninhalten und Prüfungen diskutiert (AKL-Podcast 3 vom 12.5.2020 Link). Als Worst-Case-Szenario schließe Herr Model allerdings auch eine Verlängerung des Studiums nicht aus.

Aktuell gehe Herr Model davon aus, dass ausgefallenen Studieninhalten kompensiert werden könnten, was allerdings Folgen für den laufenden Studienbetrieb haben könnte. So werden über veränderte Studienzeiten, ggf. eine Art Schichtbetrieb außerhalb der gewohnten Studienzeiten nachgedacht.

Die Akademie verfolge das Ziel, den Studierenden die Möglichkeit zum Abschluss des Studiums in der Regelstudienzeit zu ermöglichen, was allerdings mit der Vermittlung der notwendigen Kompetenzen und dem Ausschluss von Gefährdungen für die Studierenden verbunden sein muss.

Quelle: AKL-Podcast Folge 1 vom 5.5.2020 Link

Bietet die Akademie der Polizei Räumlichkeiten an, in denen in Ruhe beispielsweise an Hausarbeiten gearbeitet werden kann?

Die Akademie der Polizei kann aktuell leider keine alternativen Räumlichkeiten zu Lernzwecken anbieten und hofft, dass die Kreativität der Auszubildenden und Studierenden auf der Suche nach einem geeigneten Lernumfeld hilft, eine Lösung für diese Fragen zu finden. Gehen Sie in extremen Notsituationen, noch einmal auf Ihre vorgesetzten Lehrgruppenleitungen oder Praxiskoordinatoren zu, um im Einzelfall Lösungen zu finden.

Quelle: AKL_Podcast Folge 6 vom 29.5.2020 Link

Auswirkungen auf Prüfungen

Welche Auswirkungen ergeben sich für die Durchführung von Modulprüfungen?

Bereits korrigierte Modulprüfungen können weiterhin im Prüfungsamt (Block III, Raum 2.17) abgegeben werden.
Die betroffenen Studierenden werden gebeten, soweit noch nicht erfolgt, mit Urlaubsplanungen für die vorlesungsfreie Zeit im Sommersemester abzuwarten. An einer allseits verträgliche Lösungen, wie die Prüfungen nachgeholt werden können, wird gearbeitet. Ziel allen Bemühens ist es insbesondere, Studiumsverlängerungen zu vermeiden.

Die im März aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzte Modulprüfungen können neu terminiert und beginnend mit dem Monat Juni nachgeholt werden.

Der Prüfungsausschuss hat beschlossen, dass die Klausuren samstags geschrieben werden. Der Personalrat hat dieser Regelung zugestimmt, um

  • einer Verdichtung der Anforderungen im laufenden Studienbetrieb bzw. am Ende des Semester entgegenzuwirken,
  • eine Verzögerungen des laufenden Semesters zu vermeiden und
  • die studienfreie Zeit unberührt zu lassen.

Die Ladungen zu den Modulprüfungen mit den konkreten Prüfungsterminen erhalten die betroffenden Studierenden noch in der 20. Kalenderwoche. 

Der Beauftragte für Studienangelegenheiten gibt zu den Nachholterminen im AKL-Podcast Folge 5 vom 18.5.2020 (Link) weitere Erläuterungen.

Welche Auswirkungen ergeben sich für Bachelorarbeiten?

Bachelorarbeitsthemen konnten bis zum 31.3.2020 beim Prüfungsamt (Block III, Raum 2.17) abgegeben werden. Unterschriften der Betreuenden können ebenfalls in Absprache nachträglich erfolgen. Ferner können die Themen, ebenfalls in Absprache mit den Erstkorrigierenden, nach der Abgabe noch präzisiert bzw. angepasst werden.

Da die Staatsbibliothek erst seit dem 27.April wieder geöffnet hat, ist die Bachelorschreibzeit erneut um eine Woche verlängert worden. Neuer Abgabetermin ist der 11.5.2020 (bisher 4.5.2020). Diese Verlängerung gilt auch für alle Studierenden, denen aufgrund von Krankheit eine über die vorgenannte Frist hinausgehende Schreibzeitverlängerung gewährt worden ist. In diesen Fällen verlängert sich der jeweilige Abgabetermin ebenfalls um eine Woche. Bachelorarbeiten können in Schnellheftern oder ähnlichem abgegeben werden, soweit keine Möglichkeit besteht die Arbeit binden zu lassen. Die Abgabe erfolgt weiterhin im Prüfungsamt.

Sollten sich aufgrund der dynamischen Entwicklung der derzeitigen Situation weitere Informationen ergeben, werden diese so schnell wie möglich in dieses FAQ aufgenommen. Holger Alfer freut sich über Rückmeldungen zu diesem FAQ im Falle widersprüchlicher Informationen oder Anregungen für zusätzlich aufzunehmende Inhalten.

Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an redaktion@poladium.de.